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Durch Meditationstechniken (Achtsamkeitsübungen) soll sich der meist unruhige Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden je nach Tradition und Technik, mit unterschiedlichen Begriffen wie Stille, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Meditationstechniken oder auch Achtsamkeitsübungen werden als Hilfsmittel verstanden, einen vom 'normalen' Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu erreichen. Hier steht das gegenwärtige Erleben im Vordergrund. Frei vom gewohnten Denken. Vor allem frei von jeglichen Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit und der Zukunft (Pläne, Ängste, Krankheit usw.). 'Dein Leben ist hier und jetzt und nicht in Deiner Vergangenheit oder Deiner Zukunft' Viele Meditationstechniken sollen helfen einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem ein klares hellwaches Gewahrsein um sich selbst und zugleich eine tiefste Entspannung möglich wird. Wichtig!: Sollten Sie an einer Krankheit leiden, befragen Sie immer erst Ihren Arzt bevor Sie mit einer Entspannungsstechnik beginnen. Bei Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. |



